Einladung zum UWG-Dialog

Montag, den 03. Juni 2019

ab 18:00 Uhr

                            Hotel-Stadt Bremen, Neuwinsener Straße 9, 29308 Winsen

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller) möchte den Bürgern und Bürgerinnen die Möglichkeit geben, mit uns über Ihre Anliegen sowie lokale, regionale und überregionale Themen zu diskutieren.

 

Was bewegt Sie?

Wo drückt der "Schuh"?

Wo besteht Handlungsbedarf?

 

Die Termine zum UWG-Dialog werden rechtzeitig auf unserer Website (www.uwg-winsen.de), in den Online-Medien, im Mitteilungsblatt und anderen Printmedien veröffentlicht.

 

Horst Arndt

1. Vorsitzender

 

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Pressemitteilung vom 30.04.2019

UWG erhält Unbedenklichkeitsbescheinigung für Fräsgut

 

 

Die vom Ratsherrn der UWG Winsen (Aller) Horst Arndt von Bürgermeister Oelmann am Freitag, den 26.04.2019 angeforderte Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Umweltverträglichkeit des Einbaues von abgefrästem Straßenmaterial im offenen Wegebau auf Sandwegen in der Gemeinde Winsen (Aller) wurde gestern am 29.04.2019 am Nachmittag von der Fachbereichsleiterin II der Gemeinde Winsen (Aller), Frau Anke Schumann übermittelt.

 

Diese nun vorgelegte, von der Lieferfirma am 29.04.2019 ausgestellte Bestätigung besagt, dass es sich bei dem zur Ausbesserung der Wirtschaftswege vorgesehenen Fräsgut um beprobtes Material handelt. Dieses kommt aus Straßenbereichen, die die Grenzwerte für PAK (Polyzyklische Aromatische Abfallstoffe) nach LAGA (Länderarbeitsgemeinschaft Abfall) für die beabsichtigte Verwendung nicht überschreiten.

 

Frau Schumann führt dazu aus, dass der Gemeindeverwaltung zuvor das komplette Gutachten über die gezogenen Bohrkerne vorgelegen hat.

 

Die UWG-Fraktion bedankt sich bei Frau Anke Schumann für die schnell vorgelegte Unbedenklichkeitsbescheinigung für das gelieferte Fräsmaterial und ihre sachlichen, klaren Ausführungen dazu.

 

Da aus der Bestätigung der Lieferfirma jedoch auch hervorgeht, dass aus mehreren Straßenabschnitten abgefrästes Material nicht geliefert und im offenen Wegebau in Winsen eingesetzt wird, sieht sich die UWG-Fraktion darin bestätigt, dass ihre Sorge um die Umwelt und die umgehende Anforderung einer Unbedenklichkeits-bescheinigung sehr wohl begründet war.

 

In der Fraktion und bei den Mitgliedern der UWG Winsen (Aller) genießen alle Aspekte des Umwelt- und Artenschutzes höchsten Stellenwert.

 

Die UWG  sieht es auch in Zukunft als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, den derzeitigen Zustand unserer Umwelt zu bewahren und möglichst auch wieder zu verbessern. Wir werden demgemäß nicht aufhören, entsprechende Maßnahmen und Pläne zu initiieren, zu prüfen und zu hinterfragen.

 

 

Horst Arndt

Fraktionsvorsitzender Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller)

 

 

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Pressemitteilung vom 29.04.2019

Bürgermeister Oelmann kümmert sich nicht um Sorgen der Winser Bürger

 

 

Der Ratsherr Horst Arndt der UWG Winsen (Aller) hat Bürgermeister Oelmann am Freitag, den 26.04.2019 um 16.19 Uhr aufgefordert, eine Unbedenklich-keitsbescheinigung zur Umweltverträglichkeit des Einbaues von abgefrästem Straßenmaterial im offenen Wegebau auf Sandwegen vorzulegen.

 

Zuvor hatte die Kämmerin Anke Schumann die Ortsbürgermeister/in von Winsen am Donnerstag, den 25.04.2019 spätnachmittags darüber informiert, dass diverse Feldwege in Winsen durch abgefrästes Straßenmaterial ausgebessert werden sollen, welches bei der Reparatur der Landesstraße L-180 anfällt.

 

Grundsätzlich befürwortet die UWG die Ausbesserung von Wirtschaftswegen. Wenn diese Maßnahme jedoch mit abgefrästem Asphalt aus einer Deckschicht einer viel befahrenen Straße geschehen soll, die naturgemäß mit diversen giftigen Schadstoffen belastet ist, teilt die UWG die Sorge vieler Bürger um die Umwelt, und zwar solange, bis ein entsprechender amtlicher Unbedenklichkeitsnachweis vorliegt.

 

Der Bürgermeister konnte eine Bescheinigung auf Umweltverträglichkeit nicht beibringen, ein Nachweis liegt der Gemeindeverwaltung offensichtlich auch nicht vor. Er verliert auch kein Wort darüber, ob er bei der Genehmigung dieses Vorhabens  die Problematik einer Schadstoffbelastung des Asphalts geprüft hat. Aufgrund seines Verhaltens ist dieses nicht anzunehmen.

 

BM Oelmann hat es gegenüber Horst Arndt auch abgelehnt, sich um einen Nachweis zu kümmern. Stattdessen stellte er es unserem Ratsmitglied in despektierlichem Ton frei, dieses selbst zu tun.

 

Die UWG sieht im Verhalten des Bürgermeisters ein mangelhaftes Verantwortungs-gefühl für die Umweltbelange in seiner Gemeinde. Er ist nicht in der Lage, die Besorgnis von Bürgern zu verstehen und ist nicht gewillt, zur Aufklärung der Situation sachlich beizutragen.

 

Da die Ausbesserungsarbeiten bereits heute beginnen sollen, sieht die UWG Gefahr im Verzuge und hat noch in der Nacht das Rechnungsprüfungsamt des Landkreises eingeschaltet, um die Rechtmäßigkeit des Einbaus von verbrauchtem Asphalt zu prüfen und gegebenenfalls den Einbau zu verhindern.

 

 

Horst Arndt

Fraktionsvorsitzender Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller)

 

 

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Einladung zur

32. Mitgliederversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaft Winsen (Aller) am Montag, den 08. April 2019 um 19:00 Uhr im Hotel-Restaurant Stadt Bremen, Neuwinsener Straße 9, 29308 Winsen (Aller).

 

Die UWG lädt ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung mit folgender Tagesordnung:

 

01. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung

02. Feststellung der Beschlussfähigkeit und der ordnungsgemäßen Ladung

03. Feststellung der Tagesordnung

04. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 06.08.2018

05. Bericht des Vorstands

06. Aussprache über den Bericht des Vorstands

07. Kassenbericht der Schatzmeisterin

08. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands

09. Bericht aus der Ratsarbeit

10. Bericht aus der Kreistagsarbeit

11. Verschiedenes

12. Termine

13. Schließen der Sitzung

 

Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen.

 

Horst Arndt

1. Vorsitzender Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen/Aller

 

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ANTRAG "Konzept Grünflächen, Ruhezonen und Parkplätze"

 

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller) stellt den nachfolgenden Antrag:
 

Konzept Grünflächen, Ruhezonen und Parkplätze im Kernort

 

Die Verwaltung wird gebeten, schnellstmöglich ein langfristig ausgelegtes Gesamtkonzept (Lageplan) für Grünflächen, Ruhezonen und Parkplätze für die Ortsmitte* des Kernorts Winsen (Aller) zur Beratung vorzulegen.

 

Begründung:

 

Es wurden in jüngster Vergangenheit verschiedenste Bauvorhaben im Kernort Winsen (Aller) realisiert. Weitere Bauvorhaben befinden sich in der Planung bzw. bereits in der Beratungsphase. Das Parkplatzangebot in der Ortsmitte lässt bereits heute zu wünschen übrig.

 

Bei Betrachtung der Flächen im Kernort und der Berücksichtigung von Bauvorhaben wird deutlich, dass die Beibehaltung bzw. die Möglichkeit der Neuschaffung von Grünflächen und Ruhezonen mit jedem Bauvorhaben geringer geworden ist und wird.

 

Mit jedem Bauvorhaben im Kernort entfernt sich Winsen mehr vom einstmals angedachten Kurort mit ausgewiesenen Grünflächen und Ruhebänken. Aufgrund der Rechtslage wissen wir, dass Winsen nur noch schwerlich die Bezeichnung „Kurort“ erlangen kann - was für unsere Touristikziele hervorragend wäre.

Aber auch ohne dieses „Aushängeschild Kurort“ dürfen wir die Einrichtung von Grünflächen  und Parkbänken nicht aus den Augen verlieren.

 

Denn viele Menschen sind deshalb nach Winsen gezogen, um in einem Ort mit vielen attraktiven Angeboten an Kindergärten und Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Apotheken und Sportmöglichkeiten in einem gesunden und ruhigen, beschaulichen Umfeld zu leben.

 

Eines ist klar: mit jeder Errichtung eines Gebäudes im Ortskern verliert die Gemeinde die Flexibilität, eine Grünfläche anzulegen. Jeder Neubau im Ortskern schließt dieses generationenlang aus.

 

Ein Zweites ist auch klar: die älteren Menschen werden zunehmend einen immer größeren Anteil der Bevölkerung ausmachen. Diesem Trend werden wir uns auch in Winsen nicht entziehen können.

 

Das erfordert, dass die politisch Verantwortlichen diese Entwicklung vermehrt ins Kalkül ziehen müssen und jede Baumaßnahme an den Bedürfnissen auch der Älteren messen müssen.

 

Aber wo ist unser „Kompass“ für die Entwicklung des Kernorts?  Er fehlt.

 

Die Beratungen in den Gemeindegremien zu Bauvorhaben erfolgen immer nur mit einer Einzelfallbetrachtung des jeweiligen Projektes.

Bei diesen Einzelfallbetrachtungen wird nicht explizit untersucht, ob nach Fertigstellung des Baues die ganze Infrastruktur und Baustruktur von Winsen noch gut zusammenpassen und  sich die Lebensqualität aller Einwohner, auch der älter Werdenden, dadurch erhöht oder vermindert.

 

Winsen ist weltmeisterlich im Bauen. Viel Bauen heißt aber noch lange nicht langfristig richtig zu gestalten!

 

Wir beantragen deshalb, einen „Kompass“ in Form eines langfristig ausgelegten Konzeptes aufzustellen für die Ortsmitte* des Kernorts Winsen (Aller) für Grünanlagen und Ruhezonen (mit Bänken), aber auch mit Parkplätzen. Dieses Konzept soll ab sofort Richtschnur sein bei der Beratung einzelner Bauvorhaben.

 

Wir möchten darum bitten, diesen Antrag zur weiteren Beratung schnellstmöglich an die Arbeitsgruppe Kernort Winsen (Aller), den Bau-, Planungs- und Umweltausschuss und den Schul-, Sozial-, Jugend und Integrationsausschuss  zu verweisen.

 

* = Südliche Grenze:   Aller

      Nördliche Grenze: Meißendorfer Str. /Alte Celler Heerstr.

Westliche Grenze: Meißendorfer Kirchweg / Allerstr. / Auf der Hude       

Östliche Grenze:    Alte Celler Heerstr. / Südlich über Wiese zur Aller

 

 

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UWG Antrag Grün- und Ruhezonen, Parkplätze
2019-03-11 UWG Antrag Grün- und Ruhezone[...]
PDF-Dokument [172.8 KB]
Celler Kurier berichtet auf Seite 3 - UWG Antrag Grün- und Ruhezonen, Parkplätze
190324 CKS.pdf
PDF-Dokument [5.9 MB]

06.12.2018 Rede vom Fraktionsvorsitzenden der UWG im Gemeinderat zum Haushalt 2019

 

Rede zum Haushalt 2019 im Gemeinderat
UWG Rede zum Haushalt 2019 im Gemeindera[...]
PDF-Dokument [99.4 KB]

EILANTRAG "Sozialer Wohnungsbau"

 

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller) stellt mit dem Eilantrag "Sozialer Wohnungsbau" die Weichen zu ein mehr an gesellschaftlicher Teilhabe.
 
Wir stehen als Interessenvertretung der Bürger und Bürgerinnen in der Gemeinde Winsen aktiv zur demokratischen Mitbestimmung. Wir fordern und fördern die Bürgerbeteiligung in allen kommunalen Fragen. Die gemeinsame Gestaltung unseres Lebensumfeldes ist eine der zentralen Fragen, die die Bürger und Bürgerinnen beschäftigt und dementsprechend gewürdigt werden sollte.
 
Wir fordern, dass in der Gemeindepolitik vernachlässigte Feld des sozialen Wohnungsbaus aktiv in die Hand zu nehmen und gemeindeeigene Flächen verstärkt für den sozialen Wohnungsbau bereitzustellen. Wir als Zukunftsgemeinde müssen aktiv werden und gegensteuern. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat sind gefordert für junge und ältere Menschen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. In Expertenkreisen ist klar, das bereits jetzt Sozialwohnungen fehlen und sich dieser Angebotsmangel in naher und ferner Zukunft noch drastisch verstärken wird. Auch bei uns in Winsen (Aller) müssen wir diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe schnellstmöglich in Angriff nehmen, damit wir Wohnungen für alle sozialen Gruppen anbieten können.
 
Diejenigen, die heute noch zu auskömmlichen Bedingungen beschäftigt sind, werden oft nach ihrer Erwerbstätigkeit das hohe Mietpreisniveau nicht mehr bezahlen können, von vielen Alleinerziehenden, Hartz IV-Beziehern und Rentnern ganz zu schweigen. Als erklärte Zukunftsgemeinde dürfen wir uns eine Schieflage zwischen teuren und sozial auskömmlichen Mietpreisen nicht leisten.
 
Die Verwaltung wird beauftragt Förderungsmaßnahmen für den sozialen Wohnungsbau (Gemeinde – Landkreis Celle – Land Niedersachsen – Bund – EU - Sonstige) aufzuzeigen und geeignete Partner für den sozialen Wohnungsbau in Winsen (Aller) zu akquirieren.
 
Im Interesse der Einwohner der Zukunftsgemeinde Winsen (Aller) gilt es ein zukunftsfähiges Entwicklungs- und Infrastrukturpaket unseres Lebensraumes zu entwickeln. Wir stellen mit unserem Eilantrag "Sozialer Wohnungsbau" erste Weichen hin zu ein mehr an sozialem Gemeinwohl und gesellschaftlicher Teilhabe. 
EILANTRAG "Sozialer Wohnungsbau"
2018-10-27 Eilantrag Sozialer Wohnungsba[...]
PDF-Dokument [702.1 KB]

EILANTRAG "Bürgerbefragung"

 

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller) bleibt auch weiterhin - im Interesse der Bürger und Bürgerinnen - in der Gemeinde Winsen aktiv. Denn zurzeit stehen wichtige Entscheidungen zum Verkauf bzw. zur weiteren Entwicklung des Hauptschulgeländes an. In vielen Gesprächen wurden die Sorgen hinsichtlich der Veränderungen deutlich. Wir als UWG nehmen die Sorgen der Einwohner*innen ernst und werden auch weiterhin für eine sozialverträgliche Lösung kämpfen. Wir sehen durch den Verkauf des Areals an ALDI einen eklatanten Eingriff in die Gemeindestruktur, massive Probleme in der zukünftigen Verkehrssituation und durch die Vernichtung des alten Baumbestandes einen immensen Schaden für Mensch und Natur.   
 
Statt dem Verkauf des Hauptschulgeländes an ALDI machen wir uns für eine gemeindeeigene Nutzung und Vermarktung stark. Daher fordern wir die demokratische Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Winsen, um in einem Bürgerentscheid die Frage nach der weiteren Nutzung zu klären. Im Dialog zwischen Verwaltung, Gemeinderat, den im Rat vertretenen Beisitzern, Verbänden und den Bürgern und Bürgerinnen sollen Ideen zur zukünftigen Nutzung des gesamten Geländes und der Gebäude erarbeitet werden.
 
Bei der Entscheidungsfindung sei anzumerken, dass dem Landkreis Celle der geforderte Verkaufserlös in Höhe von 1,2 Millionen Euro ebenso von der Gemeinde Winsen (Aller) gezahlt werden kann. Eine Finanzierung der neuen 3-Feld-Turnhalle bei der Oberschule in Winsen durch den Landkreis Celle ist somit nicht gefährdet. Vielmehr kann die Gemeinde Winsen (Aller) durch den Kauf frei und unabhängig über die weitere Nutzung dieses zentralen Areals entscheiden.
 
Bedenkenswert ist ausserdem, dass der von Experten geforderte soziale Wohnungsbau mangelhaft umgesetzt wird und es massiv an bezahlbarem Mietraum fehlt. Wir als Zukunftsgemeinde müssen aktiv werden und gegensteuern. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat sind gefordert für junge und ältere Menschen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Als Eigentümerin des Hauptschulareals wird es der Gemeinde möglich, durch verschiedene eigene Gestaltungsmöglichkeiten endlich den sozialen Wohnungsbau in Winsen in Gang zu bringen.
 
Im Interesse der Einwohner der Zukunftsgemeinde Winsen (Aller) gilt es ein zukunftsfähiges Entwicklungs- und Infrastrukturpaket unseres Lebensraumes zu entwickeln. Wir stellen mit unserem Eilantrag auf Bürgerbefragung erste Weichen hin zu ein mehr an Bürgerbeteiligung in wichtigen Gemeindeangelegenheiten.
EILANTRAG "Bürgerbefragung"
2018-10-27 Eilantrag Bürgerbefragung.pdf
PDF-Dokument [993.7 KB]

NEU:

Grußwort

Als 1. Vorsitzender der UWG - Unabhängige Wählergemeinschaft Winsen (Aller) - darf ich Sie auf unserer Homepage recht herzlich willkommen heißen. Auf den folgenden Seiten möchten wir über unsere Wählergemeinschaft sowie unsere politischen Ziele und Arbeit in unserer Gemeinde informieren. Uns ist die politische Gestaltung unserer Gemeinde - getreu dem Motto: Vom Bürger für den Bürger - wichtig, denn nur im stetigen Bürgerdialog kann eine Gemeinde bürgernah und zum Wohle aller Bürger/innen gestaltet werden! Wenn Sie sich für die Arbeit der UWG interessieren und die Grundsätze der Wählergemeinschaft unterstützen wollen, sind Sie als aktives oder förderndes Mitglied jederzeit recht herzlich willkommen. Gerne haben wir ein offenes Ohr für Ihre Anregungen oder Kritik. Den 1. Vorsitzenden erreichen Sie unter Kontakt.

 

Ihr Horst Arndt

1. Vorsitzender

Besucher unserer Website

Nächster Termin:

03. Juni 2019

ab 18:00 Uhr

Hotel-Stadt Bremen Neuwinsener Straße 9

29308 Winsen (Aller)

 

Der Verband Wohneigentum tritt für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in Niedersachsen ein.

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